DAS INTERNATIONALE DIXIELAND FESTIVAL DRESDEN

Liebe(r) Leser(in),

jedes Jahr im Mai breitet sich in Dresden ein seltsames, ja fast unerklärliches, jedoch nicht krank machendes Fieber epidemieartig aus – die ganze Stadt ist im Dixiefieber. Nicht nur die Dresdner strömen in Scharen zu den zahlreichen Veranstaltungen, nein – einige tausende Gäste aus nah und fern reisen Jahr für Jahr zu uns in die Hauptstadt des Dixieland. Und das seit 1971 – Tendenz steigend!

1978 stand zum ersten Mal eine »Street Parade« aller beteiligten Musiker auf dem Programm. Seit dieser Zeit hat sich diese Parade wohl zum Höhepunkt und Massen Ereignis des Dixieland Festivals entwickelt.

1975 trat mit der Old Merry Tale Band aus Hamburg erstmals eine Band aus der Bundesrepublik Deutschland auf. Die Auflagen der SEDregierenden an die Organisatoren waren dabei – wie in der DDR gemeinhin üblich – recht pedantisch. Ost- und westdeutsche Musiker waren prinzipiell in unterschiedlichen und möglichst weit voneinander entfernten Hotels untergebracht, um eventuelle Ost – West Annäherung von vornherein zu unterbinden.
Ebenso wurde die Gestaltung des Spielplans stark reglementiert. Unter keinen Umständen durften west- und ostdeutsche Musiker gemeinsam auf der Bühne stehen oder überhaupt miteinander musizieren. Anfänglich hieß es gar noch, dass ost- und westdeutsche Bands nicht nacheinander auftreten dürfen. Dazwischen müsste stets eine Band aus dem sozialistischen Ausland spielen. Auf keinen Fall durfte eine West Band am Schluss eines Konzertes auftreten, um sie nicht als Höhepunkt des Abends erscheinen zu lassen. Geholfen haben alle Regeln nichts, Dixie Musiker sind halt sehr spontan und schwer zu disziplinieren!

1989 wusste nach dem Fall der Mauer keiner wie die Zukunft des Dixieland Festivals in Dresden verlaufen wird. Die sogenannte Wende, die so vieles an freien Möglichkeiten gebracht hatte, hat sich in der Anfangsphase als problematisch für das Festival erwiesen. Es gab nun glücklicherweise keine politischen Stolpersteine mehr, jedoch waren die ökonomischen Probleme massiv.
So kam es, dass zum 20. Internationales Dixieland Festival nicht ein einziges Konzert ausverkauft war. Ein Umstand der ein Jahr vorher nicht denkbar gewesen wäre. Wie war das Festival überhaupt zu retten?
Da kam Joachim Schlese auf die Idee, einen Verein zu gründen, die Sächsische Festival Vereinigung e.V.
Heute hat der Verein über 150 Mitstreiter. Sie können wirklich stolz sein in den vergangenen mehr als 40 Jahren ein musikalisch-künstlerisch anspruchsvolles und weitgehend erfolgreiches Festival realisiert zu haben. Menschenmassen im Freudentaumel, begeisterte Musikhörer, bewegte Musikanten und ein breites Medienecho sind Belege und Dank dafür.

In diesem Jahr treffen sich die Dixiefans vom 14. – 21. Mai 2017!

Viel Vergnügen!

Marek Decker

Dresden richtig erleben

Liebe(r) Leser(in),

der Mitteldeutsche Rundfunk hat eine tatsächlich richtig gute Reportage über unser Elbflorenz und Teile der Umgebung gedreht. Axel Bulthaupt ist als Moderator in und um Dresden unterwegs. Es geht nicht nur vordergründig um die bekannten Sehenswürdigkeiten unserer Stadt. Dresden hat eben doch eine Menge mehr zu bieten als die bekannte barocke Altstadt. Axel Bulthaupt entdeckt die Elbmetropole neu und trifft Dresdner, die das Leben in der Stadt durch ihre Kreativität bereichern.
Schöne Luftaufnahmen der Altstadt, ein kurzer Besuch bei August dem Starken und schöne Impressionen der Dresdner Barockbauten – natürlich aus Sächsischem Sandstein.
Allen Dresden Fans, an Dresden Interessierten und natürlich den Dresdnern selbst, möchte ich diesen Film wärmstens empfehlen!

Leider ist der Film auf You Tube nicht immer verfügbar, deshalb hier der Link aus der MDR Mediathek:

Dresden – Sagenhaft

Wussten Sie das es in Dresden jede Menge Bienen gibt? Ja, natürlich jede Menge flotte Bienen, denn in Sachsen leben bekanntlich die schönsten Mädchen! Diese sind aber in dem Fall einmal nicht gemeint, es geht tatsächlich um Honigbienen. Wer sich für das spannende Thema der Stadt Bienen interessiert, hier auf meinem Blog gibt es bereits einen Artiel dazu: Dresden als Bienenstadt

Sehr intensiv wird das Dresdner Szeneviertel Äußere Neustadt unter verschiedenen Aspekten beleuchtet. Ob Bunte Republik Neustadt oder Schaubuden Sommer. Hier lebt die Stadt auf jeden Fall und es lohnt sich auf alle Fälle als Einheimischer oder Besucher sich diesem besonderen Flair hin zu geben.

Anschließend geht es in das nahe gelegene Elbsandsteingebirge – unsere Sächsische Schweiz. Wild romantisch und von Dresden aus in einer knappen Stunde zu erreichen. Super!

Axel Bulthaupt bewegt sich nun auf der Elbe mittels Floß und charmanter Flößerin wieder in Richtung Dresden. Auch der Sächsische Wein spielt eine bedeutende Rolle, wir befinden uns ja an der Sächsischen Weinstrasse.

Eine tolle Abendstimmung mit sehr schönen Aufnahmen der Stadt. Es wird Nacht und in dieser Reportage können wir sogar noch den nächsten Morgen erleben. Auch wird das Thema Einwanderung im Beitrag integriert. Ich denke das positive Beispiel aus dem Film des MDR stimmt uns hoffnungsvoll.

Viel Vergnügen!

Marek Decker

Die Dresdner Bergbahnen

Liebe(r) Leser(in),

unser Elbflorenz (wie Dresden oft und gern genannt wird) hat nicht nur Kunst und Kultur der Spitzenklasse zu bieten, nein auch technische Meisterleistungen erwarten Sie als interessierten Besucher.

Am malerischen Loschwitzer Elbhang prägen die Schwebebahn und die Standseilbahn seit mehr als 100 Jahren das Landschaftsbild. Sie sind nicht nur öffentliches Nahverkehrsmittel, sondern beide Bahnen haben sich zu bedeutenden touristischen Attraktion in Dresden entwickelt. Die Dresdner Standseilbahn fährt vom Körnerplatz hinauf zum Stadtteil Weißer Hirsch, dem bekannten Dresdner Villenviertel. In unmittelbarer Nähe des Körnerplatzes befindet sich auch die Talstation der Schwebebahn, die nach Oberloschwitz führt. Hier erwartet Sie vom sogenannten Balkon Dresdens ein herrlicher Blick über die Stadt.
Nicht nur aufgrund ihres einzigartigen Charmes ist eine Fahrt mit den Dresdner Bergbahnen ein besonderes Erlebnis. Die Bergstation der Schwebebahn bietet den Besuchern einen ebenso grandiosen Ausblick über das Dresdner Elbtal und hält für Technikfreunde eine interessante Ausstellungen zum Betrieb der Bahnen bereit. Der Aussichtsturm sowie die Ausstellung sind täglich während der Betriebszeiten der Schwebebahn geöffnet.
Bis zum Herbst diesen Jahres gibt es ebenfalls eine Sonderausstellung zur Erfindung des Drahtseiles, welche erst einmal schon absolut wichtig für die technische Umsetzung unserer Dresdner Bergbahnen war. Klingt gar nicht so sehr spektakulär, aber lassen Sie sich gern überraschen!

Noch ein Tipp: Am 07. Mai 2016 feiert die Dresdner Schwebebahn Geburtstag. Sie wird in diesem Jahr 115 Jahre alt. Von 10 bis 22 Uhr wird mit einem abwechslungsreichen Programm an der Bergstation der Schwebebahn in Oberloschwitz gefeiert. So können Technikfreunde unter fachkundiger Führung das Maschinenhaus erkunden. Für die Kinder gibt es ein interessantes Programm, Bewegungshungrige kommen auch auf ihre Kosten, denn es stehen die Bikes der Sächsischen Zeitung für Touren in die Umgebung parat. Für musikalische Unterhaltung werden interessante Nachwuchskünstler sorgen.

Ab 19 Uhr wird sie Soulsurfer Prince Alec musikalisch in den Abend begleiten. Mit einem gigantischem Blick über das Dresdner Lichtermeer können sie dann diesen Geburtstag ausklingen lassen.

Marek Decker

Zoo Dresden

Liebe(r) Leser(in),

der Zoologische Garten in Dresden ist der viertälteste Zoo Deutschlands. Er grenzt an den Dresdner Großen Garten an und befindet sich damit  in unmittelbarer Nähe zur Dresdner Parkeisenbahn, welche vor allem für Kinder eine wunderbare Attraktion ist. Auch ein Besuch des Botanischen Gartens lohnt sich. Begeisterte Autofans kommen hier ebenso auf ihre Kosten, denn die sogenannte Gläserne Manufaktur von Volkswagen befindet sich ebenfalls hier.

Aber bleiben wir beim Zoo Dresden. Aktuell beherbergt der Zoo Dresden mehr als 2.000 Tiere in mehr als 300 Arten und das Ganze präsentiert sich auf einer Fläche von rund  13 Hektar. Der aktuelle Tierbestand lädt Sie zu einer faszinierende Reise durch alle Kontinente der Erde ein. Entdecken Sie Vikunjas, Nandus und Wasserschweine auf der Südamerika-Anlage, asiatische Huftiere wie den seltenen Mishmi-Takin und den Schweinshirsch sowie asiatische Zwergotter und Orang-Utans. Schauen Sie in der Tundravoliere oder bei den australischen Roten Riesenkängurus vorbei. Der besondere Stolz des Dresdner Zoos sind die afrikanischen Tiere und vor allem die Koalas!

Viele Tieranlagen wurden in den letzten Jahren modernisiert, vergrößert und naturnah gestaltet. So erhielten zum Beispiel die Orang-Utans  eine Freianlage, die Humboldt-Pinguine eine gänzlich neue Anlage, in der durch große Glasscheiben die Schwimmkünste dieser aus Südamerika stammenden Vögel bewundert werden können. Durch die Zusammenlegung von Einzelgehegen entstanden interessante regionale Tiervergesellschaftungen auf größeren Flächen, wie z.B. der Südamerika-Anlage und der Giraffen- und Zebraanlage.

Aber erleben Sie am besten selbst bei einem Besuch des Dresdner Zoos zum Beispiel die begehbaren Kattainsel, die Löwen- und Karakalschlucht, die im Jahr 2008 eröffnete Giraffen- und Zebraanlage, das Afrikahaus oder die ebenfalls begehbare Tundra Voliere.

Einen weiteren Höhepunkt in der Geschichte des Dresdner Zoologischen Gartens gab es im Juli 2010. Die Eröffnung des „Prof. Brandes-Haus“. Dieses Tropenhaus bietet zahlreichen Affenarten und Faultieren einen naturnahen Lebensraum. Die Koalas können hier ebenfalls täglich beobachtet werden und diese possierlichen Tierchen gehören zu den Besucherlieblingen des Zoos. Übrigens erhalten die Koalas täglich um 10.30 Uhr ihren frischen Eukalyptus – nur so als Tipp.

Viel Vergnügen bei Ihrem Zoobesuch!

Marek Decker

Das Nymphenbad im Zwinger

Liebe(r) Leser(in),

ein Kleinod im Dresdner Zwinger ist das Nymphenbad. Es versteckt sich etwas hinter dem französischen Pavillon. Haben Sie es jedoch gefunden, so präsentiert sich Ihnen zum Lohn ein Blick auf feinste barocke Brunnenbaukunst. Das Nymphenbad erscheint etwas wie eine wunderschöne Grotte, die Tritonen und Nymphen kombiniert mit tropfsteinartigem Schmuck bilden einen kleinen, aber sehr prachtvollen Festsalon in einzigartiger privater, ja fast intimer Atmosphäre.

Diese barocken Wasserspiele im Dresdner Zwinger werden Sie sicher begeistern. Nehmen Sie sich gern ein wenig Zeit und lassen das Nymphenbad im Dresdner Zwinger mit allen Sinnen auf sich wirken. Die Lebendigkeit der Nymphen, die reizvollen Wasserspiele, all das werden Sie wohltuend wahrnehmen und vor allem in der warmen Jahreszeit werden sie die angenehme Kühle im Nymphenbad genießen. Garantiert!

Für alle die sich noch nicht so gut in Dresden auskennen einige Anmerkungen zum Dresdner Zwinger.

Der Zwinger ist sicher eines der imposantesten Bauwerke des Barock. Auftraggeber und Hauptinitiator bei der Planung und Umsetzung war August der Starke (1670-1733), Kurfürst von Sachsen und König von Polen –  Ideen- und Auftraggeber in einer Person. Mit der Umsetzung wurde als Architekt Matthäus Daniel Pöppelmann (1662-1736) beauftragt. Neben vielen anderen Künstlern prägen die Sandstein Arbeiten des Bildhauers Balthasar Permoser (1651-1732) den Dresdner Zwinger.

Der Bau begann 1709 mit der Orangerie im Zwingergarten. Danach kam der Gedanke zum tragen einen Platz für die höfischen Feste zu schaffen. 1712 kam die Langgalerie und 1714 das Kronentor dazu. Offizielle Einweihung des Dresdner Zwingers wurde 1719 zugleich anläßlich der Hochzeit des Kurprinzen Friedrich August mit der habsburgischen Kaisertochter Maria Josepha gefeiert. Die endgültige Fertigstellung zog sich jedoch noch bis 1728 hin. Es ist, wie man an den Jahreszahlen gut erkennen kann, keine Erfindung unserer heutigen Zeit an derartigen Großprojekte über so lange Zeit zu arbeiten. Getreu dem alten Sprichwort: Was lange währt wird gut!

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Vergnügen beim Besuch des Dresdner Zwingers und des Nymphenbades.

Marek Decker

 

Gesamtkunstwerk Dresden

Liebe(r) Leser(in),

unser Dresden begeistert immer wieder Touristen aus aller Welt, aber auch uns Eingeborene, als Gesamtkunstwerk. Beeindruckende, einzigartige Bauwerke und Kunstschätze aus vielen Epochen, Orchester und Chöre mit Weltruhm, sowie eine vielfältige und beeindruckende Anzahl und Auswahl an Museen sind Anziehungspunkte für zig Tausende Menschen.

Dresden ist einfach eine spannende Mischung aus Tradition und Moderne mit einem ordentlichen Schuss sächsischer Freundlichkeit, gepaart mit der sprichwörtlichen sächsischen Gemütlichkeit. Nehmen Sie sich Zeit für eine Pause im Cafe und erleben bei einem Schälchen Heeßen und nem Stickel Eierschecke diese Gemütlichkeit der Sachsen. Sollte Ihr persönlicher Dresden Besuch noch etwas warten müssen – kein Problem – das Rezept für die legendäre Dresdner Eierschecke finden Sie natürlich auch hier bei uns auf dem Blog!

Gern unternehmen Dresdner und ihre Gäste eine Tour auf der Elbe mit der Flotte der Sächsischen Dampfschifffahrt, sie ist übrigens die grösste Raddampferflotte der Welt.  Dresden und die tolle Umgebung vom Fluss aus zu erleben ist grandios. Wenn Sie mögen, erfahren Sie über den folgenden Link mehr. KLICK

Dresden wird sehr oft auch Elbflorenz (Das Florenz an der Elbe) genannt. Eine Fülle an Sehenswürdigkeiten erwarten Sie als interessierten Besucher. Sicherlich kann man nicht alle Museen, Kirche und Ausstellungen besuchen. Mit einer geplanten Tour können aber sowohl Highlights besucht, als auch Kleinode entdeckt werden.

Dresden für zwei bis drei Tage zu besuchen liegt voll im Trend, ist natürlich viel zu kurz  ;-)! Einige Tipps für Ihre persönliche Planung habe ich auf dieser Seite unter dem Menüpunkt Dresden erleben für Sie zusammen gestellt.

Viel Vergnügen!

Marek Decker

DRESDEN 1945

Liebe(r) Leser(in),

nun ist es wieder soweit. Ab dem 14. Januar 2017 bis zum 11. Juni 2017 können Sie das Meisterwerk Yadegar Asisis im Panometer Dresden wieder erleben.

DRESDEN 1945:  Sie erleben eine Zeitreise in die Stadt Dresden unmittelbar nach den Bombardements 1945. Vom Rathausturm sehen Sie die zerstörte Stadt, aus der noch Rauchsäulen aufsteigen. Das jüngste vollendete Projekt Yadegar Asisis thematisiert Tragik und Hoffnung in Europa. Es zeigt nicht allein die Tragödie von Dresden, sondern verweist auch auf die Wechselwirkungen in der kriegerischen europäischen Geschichte. 1945 wurden neben zahlreichen deutschen Städten auch viele europäische Städte wie Rotterdam, Coventry, Stalingrad oder Warschau zerstört.

Eine Einführung in die Zeit gibt die begleitende multimediale Ausstellung. Yadegar Asisi zollt auch dem Wiederaufbau – unter Einbeziehung von Zeitzeugen – Respekt, stellt aber zugleich auch Fragen zur Panung der Stadt Dresden in den Nachkriegsjahren.

Eric Babak komponierte speziell für Dresden 1945 eine Begleitmusik. Dazu kommt noch eine ausgefeilte Geräuschkulisse, welche das Gesamterlebnis abrundet.

Statement Yadegar Asisi: „DRESDEN 1945 ist mein Beitrag, um über die Schöpferkraft und die Abgründe des Menschen, über die grausame Logik und den Wahnsinn des Krieges in der Welt nachzudenken. Dresden steht für die Tragik und die Hoffnung einer Stadt in Europa, die in nur wenigen Momenten ausgelöscht wurde. Ich hoffe, dass das Panorama ein Beitrag zur Erinnerungskultur in Dresden wird.“ „Ich hoffe, dass das Panorama dazu anregt, um über die Schöpferkraft und die Abgründe des Menschen, über die grausame Logik und den Wahnsinn des Krieges nachzudenken. Für mich steht Dresden für die Tragik und die Hoffnung einer Stadt in Europa. Wenige Momente genügen, um über Jahrhunderte gewachsene Strukturen zu Staub und Asche werden zu lassen.“

Bereits am 26.02.2015 hatte ich die Gelegenheit selbst im Panometer Dresden 1945 in Augenschein nehmen. Es ist echt beeindruckend. Die vermittelte Stimmung kann ich so gar nicht beschreiben Ein MUSS für alle Dresden Interessierten!

Marek Decker

Dresden als Bienenstadt

Liebe(r) Leser(in),

in unserer schönen Landeshauptstadt gibt es jede Menge Flotte Bienen, denn es ist ja bekannt, dass es in Sachsen die schönsten Mädchen und Frauen deutschlandweit gibt. Nun setzen wir in Puncto Bienen noch einen drauf, es hält die Honigbiene vermehrt Einzug in der Stadt!

Es ist kaum zu glauben, aber mit 62 Prozent Wald- und Grünfläche ist Dresden eine der grünsten Städte in Europa. Durch die Heide, die Elbwiesen, viele Park- und Grünanlagen, Kleingärten und bepflanzte Balkone kann Dresden den Wild- und Honigbienen hervorragende Möglichkeiten bieten.

Mit dem Umweltamt der Stadt Dresden, dem Imkerverein Dresden e.V., den Städtischen Bibliotheken, der Dresden Information GmbH und der Stadtentwicklungsgesellschaft STESAD GmbH haben sich in den vergangenen Monaten starke Partner aus verschiedenen Bereichen zusammen gefunden, um das Projekt „Bienenstadt Dresden“ ins Leben zu rufen. Es werden dabei verschiedene Projektziele verfolgt.

Die Initiative „Biene sucht Blüte“ des Imkervereins Dresden e.V. ist seit mehr als einem Jahr Vorreiter für den Schutz der Bienen und setzt sich für ein höheres Bewusstsein in den Behörden, Betrieben und in der Bevölkerung der Stadt ein. Zielsetzung ist, die Lebensbedingungen der Wild- und Honigbienen zu verbessern und die ökologische Honigbienenhaltung zu fördern. Denn die Spezies ist gefährdet: Von den in Sachsen ehemals beheimateten 411 Wildbienenarten sind zwei Drittel vom Aussterben bedroht oder sogar schon ausgestorben. Die Ausbreitung von Monokulturen, der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und fehlende Nistmöglichkeiten machen vor allem den Wildbienen zu schaffen. Die Honigbiene wird zusätzlich durch die vor 30 Jahren eingeschleppte Varroamilbe bedroht und kann mittlerweile nur noch mit Hilfe der Imker existieren.

An verschiedenen bekannten Standorten im städtischen Raum sollen deshalb unter der Obhut des Imkerverein Dresden e.V. Bienenbeuten aufgestellt werden. Diese werden vorwiegend durch Jungimker betreut – eine hervorragende Möglichkeit, wieder mehr junge Menschen an das Imkerwesen heranzuführen. Die Zahl der Imker ist in Dresden bereits in den letzten Jahren deutlich gestiegen: So zählt der Imkerverein Dresden gegenwärtig 150 Mitglieder, etwa doppelt so viele wie noch vor fünf Jahren. Die erste Bienenbeute wurde 2013 auf einem kleinen begrünten Balkon der STESAD an der Königsbrücker Straße aufgestellt, zwei weitere im April 2014 im Museumsgarten des Deutschen Hygiene-Museums. Im Mai folgen zwei Bienenbeuten am Kulturpalast Dresden: zunächst auf den Baucontainern, nach Fertigstellung der Bauarbeiten auf dem Balkon des Kulturpalastes.

Auch die Dresden Information unterstützt das Projekt nach Kräften. Der so gewonnene Honig ist demnächst als besonders einzigartiges Dresden-Produkt in der Dresden Information an der Frauenkirche erhältlich. Zudem kann man hier mit der Dresdner Bienenweide-Mischung auch Saatgut für den heimischen Balkon oder Garten kaufen und so das Projekt „Bienenstadt Dresden“ nachhaltig unterstützen. Der Echte Dresdner Bienenhonig und die Dresdner Bienenweide-Mischung sind nicht nur witzige Souvenirs für Touristen; auch die Dresdner können damit aktiv zur Versorgung und zum Schutz der Wild- und Honigbienen beitragen.

Marek Decker

Dresden zum Entspannen

Liebe(r) Leser(in),

unser geliebtes Dresden begeistert täglich uns Eingeborene und Tausende gern gesehene Gäste aus Nah und Fern. Die Landeshauptstadt Sachsens erlebt schon das vierte Jahr in Folge einen jeweils neuen Rekord in Bezug auf die Tourismus Zahlen. Das Gastgewerbe konnte sich 2013 über 4 130 000 Übernachtungen freuen. Mehr als 2,6 Mio. Besucher zählten die Museen. Die meisten der Übernachtungsgäste kommen weiterhin aus Deutschland (81,2 Prozent). Danach reihen sich Amerikaner, Schweizer und Österreicher ein. Verstärkt zeigen Russen und Chinesen größeres Interesse an Dresden.

Wirtschaftlich betrachtet ist der Tourismus der zweit wichtigste Faktor in unserer Region. Nur die Halbleiterindustrie rangiert an Bedeutung noch davor – wir sprechen vom sogenannten Silicon Valley des Ostens.

Die meisten Touristen besuchen Dresden für zwei bis drei Tage um sich mit den sehr bekannten Bauwerken wie der Semperoper, der Frauenkirche oder dem Dresdner Zwinger vertraut zu machen. Auch diverse Sammlungen wie zum Beispiel die Gemäldegalerie Alte Meister, natürlich ebenso die Neuen Meister, das Neue Grüne Gewölbe mit dem Historischen Grünem Gewölbe, die Türckische Cammer, die Rüstkammer im Riesensaal und natürlich die Fürstengalerie um nur einige zu nennen.

Einige Besucher planen ihren Dresden Aufenthalt etwas großzügiger. Diese haben einerseits die Möglichkeit Dresden noch etwas intensiver zu erleben, andererseits auch die fantastische Umgebung kennen zu lernen. Diese Besuchergruppe interessiert sich auch zunehmend für gute und auch besondere Angebote im Bereich Wellness & Erholung. Potentiell Interessierte werden auf dem Portal www.wellness-regionen.de über spezielle Hotels im Dresdener Raum informiert.

Hier noch meine Tipps für einige Ausflüge in die Umgebung :

Meißen hat eine grandiose, romantische Altstadt und zieht mit der Porzellanmanufaktur Tausende Besucher an. Nicht zu vergessen wären die Albrechtsburg, der Meißner Dom und natürlich Meißner Wein!

Von Meißen gelangt man in ca. 30 Minuten per Auto nach Moritzburg. Das barocke Jagdschloss zählt zu den bedeutendsten und schönsten Barockbauten im sächsischen Raum. Mit einen romantischen Spaziergang vom Barockschloss erreicht man das Fasanenschlösschen im Stil des späten Dresdner Rokoko. Der Fasanengarten und die Hafenanlage mit Deutschlands ältestem Binnenleuchtturm ergänzen dieses wundervolle Ensemble der Moritzburger Kulturlandschaft. Moritzburg ist auch für seine Pferdezucht bekannt. Das sächsische Landgestüt ist in den ehemaligen Jagdstallungen der Wettiner beherbergt. Zu den jährlichen Hengstparaden besuchen tausende Pferdeliebhaber Moritzburg.

Weitere sehr reizvolle und interessante Entdeckungen rund um Dresden sind Pillnitz, die Sächsische Schweiz und natürlich nicht zu vergessen die Region des Erzgebirges.

Na dann wünsche ich eine Gute Reise!

Marek Decker

Benefizkonzert Kreuzkirche

Benefizkonzert des Stamitz-Orchesters Mannheim in der Kreuzkirche am 6. April 2014, 17.00 Uhr

in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Kreuzkirche Dresden
Leitung Prof. Klaus Eisenmann
Das Stamitz- Orchester ist eines der ältesten Amateurorchesters Deutschland. Mit Dresden verbindet es eine Orchester-Freundschaft mit dem Dresdner Haydn-Orchester und dem Förderverein der Kreuzkirche.
Zum 2. Mal ist das Stamitz-Orchester vom Förderverein der Kreuzkirche eingeladen ein Benefizkonzert unter Leitung seines Dirigenten Prof. Klaus Eisenmann zu spielen. Das erste sehr erfolgreiche  Benefizkonzert fand 2009 in der Kreuzkirche statt.
Auf dem Programm des Konzertes am 6.4.2014 stehen das
Cellokonzert von Joseph Haydn in D-Dur und die
7.Sinfonie von Anton Bruckner
Solist ist de 17-jährige Cellist Friedrich Thiele aus Dresden. Dieser junge Künstler ist auf dem Sprung zu einer hoffnungsvollen Solokarriere, hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen und ist bereits verschiedentlich solistisch in Dresden aufgetreten.
Friedrich Thiele wurde 1996 in Dresden geboren. Bereits mit sechs Jahren erhielt er ersten Cello-Unterricht. Seit September 2007 ist er Schüler des Landesgymnasiums für Musik “Carl Maria von Weber” Dresden. Im Jahr 2007 errang er den 1. Preis sowie einen Sonderpreis in der Solowertung des Landeswettbewerbes „Jugend musiziert“. Bei dem Internationalen Cellowettbewerb in Liezen/Österreich 2008 erspielte sich Friedrich Thiele den 2. Preis. Ebenso 2009 beim Internationalen Dotzauer-Wettbewerb für Cello in Dresden. 2010 errang Friedrich beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Solowertung Violoncello den ersten Preis (Höchstpunktzahl) und einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben. Von hier an gefördert von der Deutschen Stiftung Musikleben, spielt er ein aus dem Deutschen Musikinstrumentenfond zugesprochenes französisches Cello aus dem 19. Jahrhundert.
Seit Herbst 2011 ist Friedrich Thiele Jungstudent in der Klasse von Prof. Peter Bruns in Leipzig.
Das Stamitz-Orchester Mannheim ist eines der ältesten Laien-Symphonie Orchester Europas.
Es entstand im Herbst 1778, als der pfälzische Kurfürst Karl-Theodor die bayerische Erbfolge antrat und seinen Hof nach München verlegte. Dorthin nahm er nicht nur alle Kunstschätze mit, sondern auch die berühmte Hofkapelle, die damals europäischen Ruf genoss.
Noch im gleichen Jahr formierte sich im orchesterlosen  Mannheim ein „Liebhaber-Orchester. Über diese „accademie des amateurs“  berichtete Wolfgang Amadeus Mozart, der sich lange vergeblich um eine Anstellung am kurpfälzischen Hof in Mannheim bemüht hatte, lobend seinem Vater in einem Brief vom 12. November 1778 nach Salzburg.
Heute hat sich das Orchester unter der Leitung namhafter Dirigenten zu einem prächtigen Sinfonieorchester entwickelt, indem ca. 90 begeisterte und fähige Musikliebhaber gemeinsam musizieren. Seine Verdienste um das Musikleben Mannheims hat die Stadt Mannheim 1954 mit der Verleihung der Schiller-Plakette, Bundespräsident Richard von Weizsäcker 1986 mit der Verleihung der PRO-MUSICA-Plakette und die Landesregierung Baden-Württemberg 1998 mit der Verleihung der Conradin-Kreutzer-Tafel gewürdigt.

Semperopernball 2014

Liebe(r) Leser(in),

nun ist er bereits Geschichte der 9. Semperopernball. Aber nach dem Ball ist vor dem Ball, denn der nächste Semperopernball findet bereits am 30. Januar 2015 statt.

Dresden feierte eine einzigartige, glamouröse  Ballnacht! Glitzern in den Augen der 2.300 Ballgäste und der 12.000 Openairball-Besucher. Ganz nach dem diesjährige Motto „Dresden glitzert – Glanz und Glamour beim 9. SemperOpernball“ – ja versprochen ist versprochen! Silberkugeln flogen über die Oper und in das Opernhaus hinein. Die Topstars der internationalen Klassikszene Sonya Yoncheva und Vladimir Galouzine brachten die Oper zum Klingen. Großillusionist Peter Marvey verzauberte das Publikum mit seinem neuesten atemberaubenden Kunststück „The Diamond Illusion“.
Königin Silvia von Schweden brachte royalen Glanz auf den 9. Semperopernball in Dresden. Für ihr langjähriges karitatives Engagement wurde sie mit dem Dresdner St. Georgs Ordens geehrt.

Außerdem erhielten den Orden die Grande Dame des französischen Films Catherine Deneuve für ihr künstlerisches Lebenswerk und ihr weltweites karitatives Engagement, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso in der Kategorie Politik und Moderator und Entertainer Thomas Gottschalk in der Kategorie „Kultur – Lebenswerk“. Musiklegende Udo Jürgens, er feiert 2014 übrigens seinen 80. Geburtstag, begeisterte nicht nur als Mitternachts-Act gemeinsam mit dem Orchester Pepe Lienhard das Ballpublikum, sondern wurde ebenfalls mit einem St. Georgs Orden – in der Kategorie „Lebenswerk“ geehrt.

 

Ebenfalls wurde das „beste Publikum der Welt in Dresden“ mit dem Abbild des Heiligen Georg zu Pferde geehrt, tragen doch jedes Jahr die tanzenden und feiernden Besucher auch vor der Oper maßgeblich dazu bei, diesen Ball zu einem ganz Besonderem im Europäischen Ballkalender zu machen. Kein anderer Ball in Europa hat so ein tolles OpenAir-Publikum in dieser Dimension.

Elegant führten die Moderatoren Collien Ulmen-Fernandes und Gunther Emmerlich durch den gelungenen Ballabend mit auserlesenem Gala-Programm.

Die Benefiz-Tombola wurde zu Gunsten von UNICEF für die Kinder in Syrien durchgeführt. Zu gewinnen gab es u. a. ein vom Luxuslabel Chopard und Juwelier Leicht gestiftetes Unikat, eine Ostsee-Kreuzfahrt und eine Reise auf eine Privatinsel der Malediven. Prominente Patin der Tombola war die bekannte Journalistin Sabine Christiansen.
Der Semperopernball 2014 war restlos ausverkauft, bei Kartenpreisen von 990,00 EURO bis 1900,00 EURO pro Person fast ein Schnäppchen. Anfragen aus aller Welt zeigen, dass das Konzept des moderierten Klassik-Entertainments aufgegangen ist. Seit dem ersten Ball 2006 tragen die Staatskapelle Dresden, der Staatsopernchor Dresden und das Semperoper Ballett mit ihrem Können zum großen Erfolg des Balls auf herausragende Weise teil.

Marek Decker

Millionen Gäste für Dresden

Liebe(r) Leser(in),

bereits im ersten Halbjahr 2013 waren mehr als 1,7 Millionen Gäste in Dresden gezählt wurden, Tendenz steigend. Seit 20 Jahren forscht auch die Technische Universität Dresden im Bereich Tourismuswirtschaft. Besonders anziehend wirken Semperoper, der Neumarkt mit der Frauenkirche und die Weihnachtszeit allgemein.

Die beste Werbung für Elbflorenz ist dabei der Dresdner Striezelmarkt. Im vergangenen Jahr wurden Umfragen unter Besuchern des Marktes durchgeführt, dabei würden 77 % der Befragten Touristen Dresden zur Weihnachtszeit sehr gern wieder besuchen.

Im nächsten Jahr führt Dresden ja wie schon berichtet eine Kurtaxe ein – meiner persönlichen Meinung nach ist diese Entscheidung nicht so glücklich. Aber nach neuesten Umfragen der TU Dresden wären Touristen durchaus bereit diese Abgabe zu entrichten, sie sollte jedoch zweckgebunden für den Tourismus eingesetzt werden. Durchschnittlich würden die Befragten sogar 1,93 Euro pro erwachsener Person und Übernachtung zahlen, die Stadt Dresden begnügt sich mit 1,30 Euro! Ist ja fast ein Schnäppchen  :-).

So könnte dieses Geld für noch bessere Orientierung unserer Touristen in der Stadt eingesetzt werden. Wegweisende Maßnahmen, unter anderem eine noch bessere Ausschilderung der diversen kulturellen und historischen Stätten könnte von Vorteil sein.

Auch 45 000 Studenten der Stadt haben Potential dem Tourismus gefällig zu sein, Verwandte und Freunde kommen ebenfalls gern einmal nach Dresden.

In den nächsten Jahren könnten die bereits vorhandenen zahlreichen guten Medizinischen Kliniken weitere Besucher in die Stadt ziehen um sich unter anderem medizinisch behandeln zu lassen. Erste Tendenzen gibt es dazu bereits.

Dresden hat bekanntlich den Titel des Welterbe der Menschheit durch den Bau der Waldschlößchenbrücke verloren, die Statistik belegt trotzdem steigende Touristenzahlen – 3,6 Prozent mehr im ersten Halbjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Negative Schlagzeilen sind scheinbar auch werbewirksam.

Na dann bis bald in Dresden?!

Marek Decker

Galakonzerte im Zwinger

Liebe(r) Leser(in),

es gibt sie endlich wieder. Die Galakonzerte im Marmorsaal des Dresdner Zwingers. Musik spielte im Zwinger schon immer eine große Rolle, denn die Kurfürsten und Könige feierten nicht nur rauschende Feste in der Dresdner Residenz, nein viele von ihnen hatten Sinn für Kunst und eben auch für Musik. An diesem Ort gastieren seit Jahrhunderten die besten Orchester der Welt, die berühmtesten Musiker waren zu Gast. Elegantes Ambiente und großartige Akustik vereint bilden den perfekten Rahmen für die Galakonzerte. In dieser Tradition präsentiert das Dresdner Residenz Orchester für Dresdner und alle Gäste Hits der Klassik, Walzer- Träume und die schönsten Operetten-Melodien.

Die Musiker des Orchesters werden Sie mit Stücken von Mozart, Strauss, Bartok, Kreisler oder
Kalman begeistern. Der Gründer, Igor Malinovsky, vereint sowohl die russische als auch die Wiener Tradition des Geigenspiels. Diese Kombination verspricht ein besonderes musikalisches Erlebnis. Igor Malinovsky ist Professor der Musikhochschule Dresden, studierte in Sverdlovsk und Wien, arbeitete als 1. Konzertmeister in den besten Orchestern in München, Berlin und Valencia. Er bringt seine internationalen Erfahrungen als großen Schatz in die musikalische Arbeit mit den jungen Solisten ein. So entsteht der besondere Reiz dieses Ensembles, das mit Charme und Profession gern auch Sie überzeugen möchte.

Den Veranstaltungsplan und weitere Informationen finden Sie hier:

dresdner residenz konzerte
telefon +49(0)351 41 88 62 30
info@concerts-dresden.com
www.concerts-dresden.com

Viel Vergnügen!

Marek Decker

Ihre Dresden Reise

Liebe(r) Leser(in),

gern bezeichnet man die Landeshauptstadt Sachsens auch als Elbflorenz. Sie erfreut sich bei in- und ausländischen Touristen wachsender Beliebtheit.  Dresden liegt malerisch im Elbtal und wird durch den Fluss in die sogenannte Alt- und Neustadt (Neue Königstadt)  geteilt. Der Betrachter erblickt vom Neustädter Elbufer aus die faszinierende Silhouette der Dresdner Altstadt. Zu diesem großartigen Ensemble gehören unter anderem die Semperoper, die Katholische Hofkirche, das Terassenufer mit der Brühlschen Terasse und den Gebäuden der Kunstakademie. Ebenfalls erblickt man Teile des Schlosses und die Kuppel der Dresdner Frauenkirche.

Kunst und Kultur spielen eine herausragende Rolle, zahlreiche Sammlungen sind ausgesprochene Anziehungspunkte für Besucher. So zum Beispiel die Gemäldegalerie Alte Meister, das Grüne Gewölbe, die Porzellansammlungen, die Galerie Neue Meister, oder die Rüstkammer um nur eine Auswahl zu nennen.

Wenn Sie Dresden besuchen, werden sie schnell bemerken, dass sehr viele Grünflächen das Bild der Stadt mit bestimmen. Die Dresdner Heide, der Grosse Garten und vor allem die Elbwiesen sind Anziehungspunkte für Dresdner und ihre Gäste. Sie tragen ihren Teil zur besonderen Lebensqualität in der Stadt bei.

Ebenfalls hat die Umgebung Dresdens sehr viel zu bieten. Speziell möchte ich die Sächsische Weinstraße als Beispiel erwähnen. Diese erstreckt sich von Pirna, über Pillnitz mit Schloss und Park weiter über die Landeshauptstadt nach Radebeul (Karl May und Sächsisches Staatsweingut Schloss Wackerbarth), nach Meissen (Porzellan) bis Diesbar-Seusslitz.

Hier auf unserer Webseite finden Sie umfangreiche Angebote um Ihren Aufenthalt in Dresden und Umgebung zu planen.

 

Marek Decker

Dresden – die Stadt im Grünen

Liebe(r) Leser(in),

nur wenige große Städte in Deutschland können mit so viel GRÜN ihre Einwohner und Gäste verwöhnen – wie Dresden. Im Norden der Stadt erstreckt sich ein ca. 5000 Hektar umfassendes Waldgebiet, die Dresdner Heide. Dieses Forstgebiet reicht bis nach Radeberg und bildet die Grüne Lunge der Landeshauptstadt Dresden.

Weitere Grünanlagen befinden sich direkt in der Stadt. Die größte und bekannteste ist der Große Garten. Er dehnt sich von West nach Ost auf einer Länge von zwei Kilometern aus, die Nord – Süd – Ausdehnung beträgt einem Kilometer. Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen, sowie seine Nachfolger bis zu August dem Starken wollten einen prächtigen Park nach dem Vorbild des französischen Sonnenkönigs schaffen. Das in der Mitte des Großen Gartens stehende Palais war zugleich das erste barocke Gebäude der Stadt.

Seit Beginn des 19. Jahrhunderts ist der Garten für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Gestalter der Anlage waren unter anderen die Architekten Thormeyer, Karcher und Starke, die Gartengestalter Bouche und Göttler, sowie die Bildhauer Permoser, Balestra und Matielli.

Im Großen Garten befinden sich weiterhin gastronomische Einrichtungen, sowie zwei Freilichtbühnen. Ein Besuch im Dresdner Zoologischen Garten, sowie des Botanischen Gartens kann ich Ihnen durchaus empfehlen. Beide Einrichtungen grenzen an den Großen Garten an. Im Sommerhalbjahr unternehmen Dresdner und Gäste gern eine Fahrt mit der Parkeisenbahn.

Weitere Parkanlagen gibt es an der Bürgerwiese, den Blüherpark, den Dresdner Waldpark. Auf der Neustädter Elbseite den Rosengarten, den Park am Japanischen Palais, das Ostragehege, den Park am Palais Marcolini.

Die Dresdner Elbschlösser werden ebenfalls von größeren Parkanlagen umgeben.

Als potentielle Dresden Gäste werden Sie sofort erkennen, das Elbflorenz – wie Dresden gern genannt wird – nicht an einem Tag kennengelernt werden kann. Sicher möchten Sie ja ebenfalls den Dresdner Zwinger, die Semperoper, das Dresdner Residenzschloss und die Dresdner Frauenkirche besuchen.

Für Ihren Aufenthalt in Dresden haben wir einige Übernachtungsmöglichkeiten zusammen gestellt. Hotels in Dresden in verschiedenen Kategorien. Sehen und wählen Sie selbst. http://www.hrs.de/hotel/de/sachsen/dresden/

Viel Vergnügen!

Marek Decker

Panometer Dresden

Liebe(r)  Leser(in),

die weltgrößten 360°-Panoramaausstellungen von Yadegar Asisi können Sie im Panometer Dresden betrachten. Ganz aktuell vom 04. Juni 2016 bis 01. Januar 2017 erleben Sie Dresden in seiner Glanzzeit; das 360°-Panorama „DRESDEN IM BAROCK“. Ab dem 07. Januar 2017 bis zum 11. Juni 2017 präsentiert das Panometer „DRESDEN 1945 – Tragik und Hoffnung einer europäischen Stadt“ als monumentales Panoramabild.

Ganz gleich welches Panrama gerade gezeigt wird, ich versichere Ihnen immer ein echtes Erlebnis!

Marek Decker

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Panometer Dresden – Dresden 1756 – dem Mythos auf der Spur.

Nun stellen Sie sich vor wir schreiben das Jahr 1756 und erleben das barocke Dresden vom Turm der Katholischen Hofkirche!

Yadegar Asisi stellt auf einem Panoramagemälde von 105 m Länge, sowie 27 m Höhe in beeindruckender Art und Weise das Dresden des sogenannten Augusteischen Zeitalters dar.  Der Betrachter kann aber nicht nur SEHEN, sondern auch Stimmen, Hammerschläge von Handwerkern, fahrende Kutschen und vieles mehr HÖREN. So kann der Besucher einen gesamten Tageslauf – 24 Stunden – hautnah miterleben, ja selbst der Nachtwächter fehlt nicht.

Diese einzigartige sinnliche Wahrnehmung wird zusätzlich durch die eigens dafür komponierte Musik  1756 Dresden von Eric Babak unterstützt. Aber SEHEN – HÖREN – STAUNEN und BEGREIFEN auch SIE den Zauber von Dresden 1756 !

Im Moment ist bis Ende Mai 2015 das Panorama DRESDEN 1945 zu sehen. Mehr in diesem Artikel:

http://dresden-reise.info/dresden/dresden-erleben/panometer-dresden/dresden-1945.html

Ab 06. Juni 2015 wird im Panometer dann das Dresden Panorama in etwas anderer Version gezeigt und nennt sich Dresden im Barock,

Yadegar Asisi beschäftigt sich mit der barocken Glanzzeit Dresdens. Von etwa 1695 bis 1760 präsentiert sich höfische Pracht und das Alltagsleben der Bürger, Händler, Elbtreidler, Dienstmägde oder Handwerker werden erlebbar.

Die Gemälde Canalettos inspirierten Yadegard Asisi, die Barockstadt im Kunstwerk zu rekonstruieren und mit Leben füllen: Auf den Plätzen und Gassen sind historische Persönlichkeiten, wie z. B. Zar Peter I., Porzellanerfinder J. F. Böttger oder Hofnarr Fröhlich, aber auch die Ankunft des berühmten Gemäldes der Dresdner Gallerie – der Sixtinischen Madonna zu entdecken. Selbst die Nachtphase eröffnet bezaubernde Einblicke. Die eigens von Eric Babak komponierte Begleitmusik sowie eine auf Zeit und Ort abgestimmte Geräuschkulisse runden das Panorama Ereignis ab. Sicher wieder ein tolles Erlebnis für Dresdner und ihre Gäste!

Ich wünsche viel Spaß!

Marek Decker
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Immer mehr Besucher…

Immer mehr Besucher erleben Dresden

Liebe(r) Leser(in),

das Statistische Landesamt legt die aktuellen Zahlen für das Jahr 2010 vor:

Dresden

1 677 295  Ankünfte, das sind  +9,8 %  gegenüber 2009!

3 531 664  Übernachtungen, das sind +6,6 % gegenüber 2009!

Durchschnittlicher Aufenthalt der Gäste = 2,1 Tage!

…. daran sollten wir weiter arbeiten, denn Dresden und Umgebung hat wesentlich mehr zu bieten!

Besonderes Interesse zeigen Amerikaner, Holländer und Polen.

Konfigurieren Sie doch einfach selbst ihren individuellen Dresden Aufenthalt und sparen dabei bis zu 20 %.

Dresdner Hotelgäste bekommen viel für ihr Geld

Dresdner Hotels ziehen ihre Gäste vorallem durch ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis an. Die ergab der Preis-Leistungs-Index bei Hotel.de (das können sie auch auf dieser Seite buchen). Bundesweit belegte Dresden dabei Platz 2 hinter Chemnitz.

Für diese Erhebung hat das Portal die Bewertung seiner Buchungskunden untersucht. Bewertet wurden Hotels von zwei bis fünf Sternen. Über dieses Online Buchungsportal können laut eigener Angaben mehr als 210 000 Hotels weltweit gebucht werden.